Traumpfad Heidehimmel Volkesfeld – 2026
Ein weiteres Mal ging es heute auf den Traumpfad Heidehimmel Volkesfeld.
Für mich zum fünften, für die Mallinoishündin Aica zum ersten Mal.
Wir starten wieder am größeren Parkplatz im Wald, um die kurze Strecke hinauf zum eigentlichen Startpunkt der Rundwanderung zu beginnen.

Wir gewinnen ein wenig Höhe und laufen auf den Ortsrand von Volkesfeld zu.
Die auf diesem Weg liegende Aussichtsplattform ließ zumindest 2013 noch einen Blick in die Umgebung zu.
Bereits vier Jahre später – bei einer Wiederholungswanderung – waren die Bäume jedoch schon so hoch gewachsen, dass eine Weitsicht nicht mehr möglich war.

Aica möchte aber dennoch gucken …

Im Ort wechseln wir nach kurzem Wegstück die Straßenseite und es geht das erste Mal etwas länger stetig in Kehren aufwärts.

Unser erster Wegpunkt ist das Riethelkreuz, von wo aus uns eine schöne Panoramasicht erwartet.
Das Kreuz ist ebenso den Gefallenen beider Weltkriege gewidmet.

Bei unserer Wanderung ist es jetzt schon rechts warm. Es soll noch heißer werden.
Also Gelegenheit für eine Trinkzufuhr für Vier- und Zweibeiner.
Wir bleiben am Ortsrand und werden hierbei einmal um den Ort Volkesfeld geführt.



Wir erreichen die Fahrstraße zwischen Volkesfeld und Rieden, wechseln die Straßenseite und gehen an den restlichen Häusern vorbei, bis wir uns langsam aber sicher der Waberner Heide nähern.


Wir erreichen die Schutzhütte in der Heide, genießen eine weitere Erfrischung und insbesondere die aussicht.
So unter anderem auf verschiedene Vulkankuppen.


Natürlich sind wir für das „Heideblühen“ zu früh unterwegs, da dies normalerweise erst im Spätsommer so weit ist (August bis zu Beginn September).

Weiter geht es jetzt zu einem weiteren Wegpunkt: dem Falklayblick.
Ein Aussichtspunkt und Felsporn mit Blick in das Nettetal.


Es geht nunmehr in einigen Schleifen abwärts.

So gelangen wir nach knapp zehn Kilometer Wanderung (inklusive Zuwegung) am Ausgangspunkt der Wanderung, wobei wir den „Heilquelle Volkesfeld“ passieren und einen kleinen Schluck zur Erfrischung nehmen.

„Im Jahre 1968 wurde die 35m unter der Erde liegende Quelle gefasst und sprudelt seitdem ca. 9 Liter pro Minute aus.
Bei seinem Aufstieg nimmt das Wasser aus den unterirdischen Gesteinen viele Mineralstoffe auf.
Der Calcium-Magnesium-Hydrogencarbonat-Säuerling, der einer ständigen Untersuchung unterzogen wird, ist sehr reich an Mineralien wie Eisen, Calcium und Magnesium und besitzt Heilanzeichen für Magen, Darm und Galle.
Der säuerliche Geschmack und die rötliche Färbung kommen durch den hohen Eisengehalt im Wasser zustande und sind kein Mangel, sondern zeichnen die Quelle als sehr wertvoll aus.
Die Erstuntersuchung ergab, dass das Wasser die Voraussetzungen eines staatlich- anerkannten Heilwassers erfüllt.“
Quelle: Eifel Info
Fazit: eine schöne Wanderung an einem allerdings rechts heißen Tag – stellenweise mit Windstille.
Videozusammenschnitt (4K):
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Bilder von früheren Wanderungen:
2013 – mit der Dobermannhündin Draga:







2017 – ohne Hunde (verstorben)







2022 – mit dem Dobermannrüden Balou:







2024 – ohne Hunde







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Track, Karte und weitere Informationen: